Daniel Hagemeier MdL

Land und Bund fördern kommunale Straßeninfrastruktur

Aus der Landes- und Bundesregierung

„Investitionen in Straßen sind Investitionen in die Zukunft unserer Heimat“

Gute Straßen sind eine Grundvoraussetzung für Mobilität, wirtschaftliche Stärke und sichere Verkehrswege. Deshalb setzen Nordrhein-Westfalen und der Bund ihre Förderung der kommunalen Straßeninfrastruktur konsequent fort. Insgesamt stehen in diesem Jahr rund 160 Millionen Euro zur Verfügung. Davon profitiert auch der Kreis Warendorf: Für insgesamt fünf Infrastrukturmaßnahmen fließen rund 2,55 Millionen Euro in den Kreis.


 

Aus dem Jahresförderprogramm Kommunale Straßeninfrastruktur 2026 erhält der Kreis Warendorf 100.000 Euro für den Umbau der Kreuzung K 23 „Zum Buddenbaum“ / B 475 Westring in Ennigerloh.

Darüber hinaus fließen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes weitere 2,45 Millionen Euro in den Kreis Warendorf. Gefördert werden die grundhafte Erneuerung der Brücke im Zuge der K 46 über eine DB-Strecke in Telgte-Westbevern-Vadrup (930.000 Euro), die grundhafte Erneuerung der K 1, Abschnitt 4, in Ahlen-Vorhelm (240.000 Euro), die grundhafte Erneuerung der K 46, Abschnitt 2, in Telgte-Westbevern-Vadrup (960.000 Euro) sowie die grundhafte Erneuerung der K 18, Abschnitt 5, mit Querungshilfe in Warendorf-Milte (320.000 Euro).

Dazu erklären der CDU-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Warendorf Henning Rehbaum sowie die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier und Markus Höner:

„Mobilität beginnt vor der eigenen Haustür. Gut ausgebaute Straßen verbinden Menschen mit ihrem Arbeitsplatz, bringen Kinder zur Schule, sichern Lieferketten für unsere Unternehmen und stärken die Lebensqualität vor Ort.

Unsere Kommunen stehen vor der großen Aufgabe, ihre Straßen fit für die Zukunft zu machen. Viele Verkehrswege sind über Jahrzehnte stark beansprucht worden und müssen dringend modernisiert werden. Gleichzeitig erwarten die Menschen zu Recht sichere Straßen, funktionierende Verbindungen und eine Infrastruktur, auf die sie sich im Alltag verlassen können.

Genau hier setzen die Förderprogramme von Land und Bund an. Besonders wichtig ist, dass wir den Schwerpunkt erneut auf den Erhalt und die Modernisierung bestehender Straßen legen. Wer vorhandene Infrastruktur instand hält und gezielt ausbaut, handelt wirtschaftlich vernünftig und nachhaltig. Jede sanierte Straße verbessert die Verkehrssicherheit, erhöht die Leistungsfähigkeit unseres Straßennetzes und kommt den Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar zugute. Gerade für unsere Städte und Gemeinden sind solche Förderprogramme ein starkes Signal. Investitionen in unsere kommunale Straßeninfrastruktur sind Investitionen in die Zukunft unserer Heimat.“

Das Jahresförderprogramm 2026 umfasst insgesamt 53 Einzelmaßnahmen mit einem Fördervolumen von rund 102,23 Millionen Euro aus Landesmitteln. Rund 70 Prozent der Mittel fließen in den Aus- und Umbau verkehrswichtiger Straßen. Weitere knapp 20 Prozent entfallen auf die Erneuerung bestehender Straßen. Ein Vorhaben betrifft den Neubau einer Straße. Damit setzt das Land seinen klaren Kurs fort: Erhalt und Sanierung haben Vorrang, gleichzeitig werden gezielt Aus- und Neubaumaßnahmen umgesetzt.

Ergänzt wird das Landesprogramm durch Einzelförderungen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes. Insgesamt stehen damit in diesem Jahr rund 160 Millionen Euro für die kommunale Straßeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen leisten Land und Bund damit einen wichtigen Beitrag, um Städte, Kreise und Gemeinden bei der Modernisierung ihrer Verkehrswege nachhaltig zu unterstützen.