Daniel Hagemeier MdL

Im Austausch mit der IKK classic

Gesundheitsversorgung zukunftsfest aufstellen

Wie lassen sich die Gesundheitsversorgung verbessern und die Kranken- und Pflegeversicherung langfristig finanzierbar halten? Über diese und weitere aktuelle Fragen hat sich der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier jetzt mit Vertreterinnen und Vertretern der IKK classic ausgetauscht.

Gesprächspartner waren Monika Dapper und Andreas Woggon.Gesprächspartner waren Monika Dapper und Andreas Woggon.

Im Mittelpunkt standen die Reform der Notfallversorgung, die am 15. Oktober vom Bundestag beschlossen wurde, sowie die notwendigen Weiterentwicklungen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Einig waren sich die Gesprächspartner darin, dass Patientinnen und Patienten besser durch das Gesundheitssystem gesteuert und ambulante, stationäre und rettungsdienstliche Angebote enger miteinander verzahnt werden müssen.

Auch die Krankenhausreform in Nordrhein-Westfalen und die Zukunft des Gesundheitsstandorts Oelde waren Thema. Andreas Woggon, stellvertretender Vorsitzender der IKK classic, hatte bereits an der von Hagemeier initiierten Expertenrunde zur Situation des Marienhospitals teilgenommen. Gemeinsam wurde erörtert, welchen Beitrag eine sektorenübergreifende Versorgungseinrichtung leisten kann, um die entstehende Versorgungslücke in Oelde zu schließen.

Darüber hinaus betonten die IKK-Vertreter die Bedeutung digitaler Lösungen. Als Beispiel nannten sie den Telenotarzt in Aachen, der Rettungskräfte vor Ort per sicherer Video- und Telefonverbindung medizinisch unterstützt. Bei der Abrechnung von Krankenhausleistungen brauche es überprüfbare Qualitätsanforderungen.

Für Daniel Hagemeier steht fest: „Wir müssen die Gesundheitsversorgung so weiterentwickeln, dass die Menschen auch künftig schnell die richtige medizinische Hilfe erhalten. Dafür brauchen wir eine bessere Vernetzung der Versorgungsbereiche, sinnvolle digitale Lösungen und tragfähige Strukturen vor Ort.“