Daniel Hagemeier MdL

Hinter den Kulissen der Landespolitik

Linus Meier aus Oelde absolviert Praktikum bei Daniel Hagemeier MdL

Einmal politische Prozesse auf Landesebene live miterleben: Diese Möglichkeit bietet der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier regelmäßig jungen Menschen im Rahmen eines Praktikums. Jetzt hatte er den 17-jährigen Linus Meier aus Oelde zu Gast in Düsseldorf und im Wahlkreis. Eine Woche lang erhielt der Schüler des Thomas-Morus-Gymnasiums spannende Einblicke in den Arbeitsalltag Hagemeiers.

Hinter den Kulissen des Landtags NRW: Der 17-jährige Linus Meier aus Oelde hatte während seines Praktikums beim CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier Gelegenheit, die Abläufe zwischen Fraktionssaal und Rednerpult im Plenum live mitzuerleben.Hinter den Kulissen des Landtags NRW: Der 17-jährige Linus Meier aus Oelde hatte während seines Praktikums beim CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Hagemeier Gelegenheit, die Abläufe zwischen Fraktionssaal und Rednerpult im Plenum live mitzuerleben.

Seine Erlebnisse schildert er selbst:

 Auftakt im Wahlkreis

„Die Woche begann in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, wo ich die organisatorischen Abläufe hinter der politischen Arbeit kennenlernte. Anschließend nahm ich mit Daniel Hagemeier am Richtfest des Batterieforschungszentrums in Münster teil. Dort waren unter anderem Ministerpräsident Hendrik Wüst, Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, anwesend. Den Abschluss des ersten Tages bildete die Stadtratssitzung in Oelde.

 

Begegnungen mit der Landespolitik

Am Dienstag ging es nach Düsseldorf in den Landtag Nordrhein-Westfalen. Neben der Teilnahme an der Fraktionssitzung der CDU-Landtagsfraktion standen zahlreiche Gespräche und Termine auf dem Programm. Dabei bot sich erneut die Gelegenheit zu Begegnungen mit politischen Führungskräften wie Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei, NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk sowie Ministerpräsident Hendrik Wüst.

 

Einblicke in die Regierungsarbeit

Auch der Mittwoch war mit vielen Terminen gefüllt. Zur Erkundung Düsseldorfs gehörten zum Beispiel der Besuch der Staatskanzlei und der CDU-Landesgeschäftsstelle. Besonders spannend war die Möglichkeit, eine Plenardebatte im Landtag zu verfolgen. Mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und Schulministerin Dorothee Feller hatte ich die Möglichkeit, weitere Kabinettsmitglieder kennenzulernen.

 

Unterschiedliche Debattenkultur

Am Donnerstag standen der Besuch des Plenarsaals abseits der Sitzungen sowie eine Führung durch das Haus der Parlamentsgeschichte auf dem Programm. Zudem bot sich die Gelegenheit zu einem kurzen Austausch mit Innenminister Herbert Reul. Anschließend verfolgte ich eine weitere Plenardebatte, bei der ich hautnah erleben konnte, wie unterschiedlich die Vorstellungen von einer sachlichen politischen Debatte sein können.

 

Bürgernähe in der Heimat

Der Freitag war dann wieder dem Wahlkreis gewidmet. Er begann mit einer Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt in Warendorf, gefolgt von weiteren Gesprächen. Zum Abschluss nahmen wir an einer Veranstaltung der Senioren Union und der Jungen Union mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Mathias Middelberg teil.“

 

Praktikum mit bleibenden Eindrücken

Nach einer abwechslungsreichen Woche zieht der Oelder ein sehr positives Fazit: „Das Praktikum hat mir vielfältige und sehr spannende Einblicke in die politische Arbeit vermittelt und gezeigt, wie abwechslungsreich – aber auch stressig – der Alltag von Politikerinnen und Politikern sowie ihren Teams ist. So ein Praktikum kann ich jedem empfehlen, der sich für Politik interessiert und einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte!“ Auch Daniel Hagemeier freut sich, wenn junge Menschen Engagement im politischen Bereich zeigen: „Unser demokratisches System in Deutschland ist ein hohes Gut, das wir sorgfältig bewahren müssen. Es ist gerade angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen wichtiger denn je, dass wir politischen Nachwuchs für die Arbeit begeistern und fördern.“