Heimat

Unsere Heimat bietet beste Voraussetzungen für ein gutes Leben.


Wir fühlen uns wohl hier, das soll auch so bleiben. Dazu braucht es aber auch bessere Rahmenbedingungen durch die Landespolitik. Ich möchte mich für Sie und für unseren Kreis Warendorf im Landtag stark machen:

Das Bauen und Wohnen im ländlichen Raum gilt es zu stärken. Es darf nicht sein, dass gerade der ländliche Raum in seiner Planungshoheit soweit eingeschränkt wird, dass z. B. das Bauen in Orten mit weniger als 2000 Einwohnern nicht mehr möglich sein soll. Hierfür ist der derzeitige Landesentwicklungsplan verantwortlich. Dieser darf so nicht beschlossen werden. Als führende Wirtschaftsregion muss der Kreis Warendorf seine Planungshoheit behalten. Dafür möchte ich mich einsetzen.

Unsere heimische Landwirtschaft ist unverzichtbar und für eine Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Kreis Warendorf. Denn sie bietet regionale, gesunde und kontrollierte Lebensmittel. Ich möchte mich für einen lebenswerten ländlichen Raum mit klaren Entwicklungsperspektiven einsetzen.

In Zeiten zunehmender Digitalisierung wächst die Bedeutung des flächendeckenden Breitbandausbaus. Für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Kreis Warendorf ist der zügige Anschluss und der Ausbau der digitalen Infrastruktur von existenzieller Bedeutung.

Unser Kreis Warendorf verfügt auch über einen ausgeprägten und innovativen Mittelstand. Es sind gerade diese eigentümer- oder familiengeführten Unternehmen, die den wirtschaftlichen Motor darstellen. Sie schaffen den Großteil der Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Gerade diese Unternehmen benötigen bessere Rahmenbedingungen und weniger bürokratische Auflagen, Aufsichts- und Kontrollanforderungen.

Auch das Handwerk ist und bleibt für uns im Kreis Warendorf von herausragender Bedeutung. Es ist vielfältig, innovativ und setzt auf hohe Qualität. Unser Handwerk ist der Stützpfeiler der dualen Ausbildung und sichert so die Fortführung dieses Erfolgsmodells. Die Tradition des Handwerks, wie auch die Privilegien des Meisterbriefs, gilt es zu sichern, und gerade die handwerkliche sowie duale Ausbildung zu unterstützen und zu stärken. Für gute Rahmenbedingungen möchte auch ich mich einbringen.

Die CDU erkennt die vielfältigen Aufgaben der Land- und Forstwirtschaft im Hinblick auf Umwelt- und Naturschutz an. Wir stehen für den Erhalt landwirtschaftlicher Nutzflächen und stehen auch für eine Reduzierung des Flächenverbrauchs. Beim Flächenausgleich setzen wir allerdings auf Qualität statt auf Quantität. Statt großflächiger Ausgleichsmaßnahmen wollen wir einen qualitativen Ausgleich beispielsweise durch die Aufwertung und Pflege bestehender Naturschutzgebiete und die Renaturierung von Industriebrachen.
Der Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes in seiner derzeitigen Form ist keine Zukunftsplanung gerade für unseren ländlichen Raum. Dem Schutz land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen kommt auch im Kreis Warendorf besonderer Bedeutung zu. Ich werde mich für eine nachhaltige Politik zum Wohle unser Land- und Forstwirtschaft einsetzen.

Egal, was wir politisch umsetzen möchten. Dies geht nur mit einer vernünftigen Mittelverteilung. Dazu gehört eine bessere finanzielle Ausstattung des ländlichen Raumes und eine Abschaffung der Solidarumlage.
Das Gemeindefinanzierungsgesetz in seiner jetzigen Form ist so nicht tragbar. Gerade die Verschiebung von Schlüsselzuweisungen aus dem ländlichen Raum in den kreisfreien Raum trägt deutlich zur angespannten Finanzlage bei uns bei. Unser Land NRW muss gerade hier zugunsten des ländlichen Raumes nachbessern. Dafür möchte ich mich einsetzen.